
Ein neues astronomisches Ereignis ist im April 2022 von Mexiko aus zu sehen, da diesmal weltraumbegeisterte Bürger den Transit von Hunderten von Meteoriten mit bloßem Auge beobachten können.
Im Volksmund als Regen von Líridas bekannt, ist dieses räumliche Phänomen eines der ältesten in der Geschichte der Menschheit auf der Erde, hauptsächlich wegen seiner leichten Wahrnehmung, sodass wir erneut den Durchgang dieser Kometen beobachten können.
Trotz der Tatsache, dass seit dem 16. April Regen sichtbar ist, ist Freitag, der 22. April, der Tag, an dem ein Gipfel von bis zu 20 Meteoriten pro Stunde erwartet wird, das Maximum, das für dieses Phänomen im Monat April geschätzt wird.
Laut dem National Institute of Astrophysics, Optics and Electronics (INAOE) beginnt der höchste Gipfel des Kometendurchgangs am mexikanischen Himmel um 23:00 Uhr. Da der Mond jedoch das letzte Viertel sein wird, könnte sein Licht die optimale Sichtbarkeit von Kometen.
Der Durchschnitt von 18 Meteoriten pro Stunde wird bis 6:30 Uhr morgens am Samstag, den 23. April aufrechterhalten, so dass Sie die ganze Nacht über den richtigen Ort finden, um diesen Regen auf natürliche Weise zu beobachten. Es ist jedoch auch möglich, sie mit einem Teleskop zu beobachten und sie zum Entstehungspunkt in der Mitte der Konstellation von Lyra und Herkules, mit Unterstützung einiger Anwendungen.
Um sie mit bloßem Auge wahrnehmen zu können, wird empfohlen, sich von jedem Bereich zu entfernen, der von künstlichem Licht umgeben ist, und nach einem Raum zu suchen, der nicht bewölkt und vom Mond beschattet ist, der derzeit sogar hergestellt werden kann, um seine Helligkeit zu minimieren so weit wie möglich zum Auge hin.
Darüber hinaus empfiehlt die NASA normalerweise, das Sehvermögen an die Dunkelheit der Nacht anzupassen, was bis zu 30 Minuten dauern kann. Das ideale Szenario ist daher, sich von einer Stadt fernzuhalten und sich die Zeit zu nehmen, um den Himmel zu beobachten.
Die Meteoriten dieses Regens sind die Überreste von Kometen und Fragmenten zerbrochener Asteroiden. „Wenn Kometen um die Sonne gehen, hinterlassen sie eine Spur von Staub“, erklärt der US-amerikanische Körper. Jedes Jahr durchläuft die Erde diese Trümmerspuren, sodass die Fragmente mit unserer Atmosphäre kollidieren können, wo sie sich auflösen und Feuer- und Farbstreifen am Himmel erzeugen.
Im besonderen Fall dieses Regens von Líridas stammen die Kometen, die zu sehen sind, vom Kometen Thatcher, der in der astronomischen Gilde als 1861 G1 bekannt ist und der 415 Jahre braucht, um die Sonne vollständig zu umrunden.
Der Name Líridas ist auf den Ort zurückzuführen, aus dem sie stammen, da sie vom Sternbild Lyra ausgehen, einem der ältesten in der Geschichte. Daher wurde das astronomische Phänomen als eines der bekanntesten unter Kometenliebhabern eingestuft.
LESEN SIE WEITER:
Más Noticias
Embajada de México en EEUU acompaña a familiares de Lorenzo Salgado, quien murió en operativo del ICE: “La vida y la dignidad humana están primero”
El embajador Roberto Lazzeri aseguró que emplearán los recursos necesarios para que el caso sea investigado

Precio del euro hoy en Perú: cotización de cierre del 10 de julio
Este fue el comportamiento de la principal moneda europea durante los últimos minutos de la sesión bursátil

Prepárate antes de salir: conoce el pronóstico del clima en Encarnación
Durante el invierno en Paraguay la temperatura desciende hasta los cero grados, siendo -7 grados el récord histórico, ocurrido en el año 2000

Mbappé y Dembélé tumban a Marruecos para dar a Francia el pase a semifinales del Mundial 2026: el resumen y los goles, en vídeo
El portero Bounou detuvo un penalti a Mbappé antes del descanso, pero Francia resolvió el partido en la segunda parte y espera rival entre España y Bélgica
EN VIVO | Seguridad, narcotráfico y crimen en México hoy 9 de julio: colectivos trans chocan con autoridades frente a Segob y llevan protesta a Paseo de la Reforma
Las manifestantes acusaron al subsecretario de Derechos Humanos, Arturo Medina Padilla, de incumplir una reunión pactada; tras los enfrentamientos, la Guardia Nacional las dispersó con extintores y mangueras
