
Die Staatsanwaltschaft von Sinaloa schloss die Beteiligung von Agenten der Polizei von Mazatlan am Verschwinden von drei Touristen aus, die in den Osterferien von einer Gruppe bewaffneter Zivilisten, mutmaßlichen Auftragsmördern, die in der Einrichtung operieren, ihrer Freiheit beraubt wurden.
Sara Bruna Quiñónez Estrada, Generalstaatsanwältin, versicherte, dass an den Aktionen keine kommunalen Agenten beteiligt waren, geschweige denn Elemente der unter seinem Kommando stehenden Behörde, weshalb er sich gegen kriminelle Gruppen in der Bastion des Sinaloa-Kartells richtete.
Da zuvor lokale Berichte über das mutmaßliche erzwungene Verschwinden hervorgehoben worden waren und eine Suchgruppe berichtete, dass eine lokale Patrouille beteiligt war, wurde in der Sinaloa-Presse ein diesbezüglich geförderter Schutz zitiert.
Laut den Beschwerden, die bei der Staatsanwaltschaft von Sinaloa eingereicht wurden, suchten die bewaffneten Zivilisten nach einem von denen, die sich in den Eigentumswohnungen der Sabalo Country-Unterteilung in Mazatlan aufhielten, aber dem verfolgten Subjekt konnte entkommen.
Quiñónez Estrada berichtete, dass ungefähr 20 Probanden in Militär- und/oder Polizeikleidung an Bord verschiedener Lieferwagen in der Residenz auftauchten, in der junge Leute aus Durango am 16. April gegen 03:00 Uhr am Samstag von Glory Urlaub machten.
Zu diesem Zeitpunkt nahmen die mutmaßlichen Auftragsmörder den 26-jährigen Eduardo Alberto Costilla Santiago, den 29-jährigen Pablo Leonel Palomo Arredondo und den 23-jährigen Carlos Daniel Garza Rocha mit. Sofort informierten Zeugen die Angehörigen über das, was passiert ist.
Eine Person, die Zeuge der Ereignisse war, und ein Familienmitglied eines der Opfer kamen, um den Fall bis 21:00 Uhr an diesem Tag zu melden. Laut der bereitgestellten Version wurden Polizeielemente von Mazatlan nicht erwähnt.
Der Staatsanwalt machte dieser Verzögerung Vorwürfe, wies jedoch darauf hin, dass sie Ermittlungen durchführen, um den Aufenthaltsort und die Verantwortlichen herauszufinden. Er fügte hinzu, dass einer der Eltern der Verschwundenen auch zur Staatsanwaltschaft von Sinaloa gegangen sei, die nicht wusste, dass ihr Sohn nach Mazatlan gereist sei.
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