
Ein weiteres Zeichen dafür, dass die Pandemie zumindest in Bezug auf die Aktivität zurückbleibt, stieg die Zahl der Einwanderer, die bereits einen ständigen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten haben, in dem Quartal von Juli bis September 2021 erheblich an, bis zu dem Punkt, dass die Anzahl der Green Card-Ausgaben ähnlich ist wie diese der Jahre vor der Pandemie erreicht wurden.
Das Quartal zwischen Juli und September 2021 ist das letzte des abgelaufenen Geschäftsjahres und der letzte Zeitraum, für den offizielle Informationen bei der staatlichen Behörde für Einwanderungsstatistik verfügbar sind. Auf der Grundlage dieser Daten führte das Pew Research Institute eine Studie durch, in der festgestellt wurde, dass in diesem Quartal etwa 282.000 Menschen in den USA eine Daueraufenthaltskarte erhielten. Dies ist der höchste Wert von April bis Juli 2017.
Nach 2017, mit Donald Trumps Ankunft im Weißen Haus, verlangsamte sich die Anzahl der im Land gelieferten ständigen Wohnsitze, obwohl dies bis zum Ausbruch der Pandemie nicht auffiel. Bis Mitte 2020 gab es mit der Schließung von Botschaften, Reisebeschränkungen und geringen Aktivitäten in Regierungsstellen eine Rekordzahl von 79.000 Green Cards pro Quartal. Es sei darauf hingewiesen, dass zu dieser Zeit Landübergänge zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten sowie Landübergänge zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten vollständig geschlossen waren. Und der Luftzugang zum Land war begrenzt.
Darüber hinaus wurde die Situation für Migranten, die sich bereits im Land befanden, kompliziert. Wenn sie in ihren Heimatländern die berühmte Green Card erwarteten, arbeiteten die meisten amerikanischen Konsulate nur mit Notfällen. Und wenn sie auf ihren Wohnsitz in den Vereinigten Staaten warteten, dauerte der Prozess mehr als zwei Jahre. Nach und nach beginnen sich die Prozesse zu regulieren, und das ist teilweise der Grund, warum die Zahl der Probleme zugenommen hat, da die überwiegende Mehrheit der 282.000 ausgegebenen Green Cards von Personen stammt, die ihre Fälle vor Jahren eingereicht haben, und nicht unbedingt neue Fälle.
Zwischen April und Juni 2020 gab es 19.000 Fälle von Neuankömmlingen in den Vereinigten Staaten, die einen Wohnsitz erhielten. Im Quartal von Juni bis September 2021 stieg dieselbe Art von Fällen auf 105 Tausend Menschen. Vergleicht man diese beiden Quartale mit denen, die in den USA auf ihren Wohnsitz warteten, wurden zu Beginn der Pandemie nur 60.000 Green Cards ausgestellt, während es im letzten Quartal des letzten Geschäftsjahres 177.000 Green Cards gab.
Pew wies auch darauf hin, dass die Zahl der Visafragen für Unternehmer, Investoren, Studenten, Fachkräfte und andere Arten von vorübergehenden Visa zugenommen habe. Diese Visa haben jedoch noch nicht die Zahlen erreicht, die vor der Pandemie gesehen wurden.
Lesen Sie weiter:
Más Noticias
Bolivia elige autoridades regionales en una elección que definirá el mapa político de los próximos años
Más de 5.000 cargos públicos se ponen en juego este domingo en unos comicios que marcarán el equilibrio territorial del poder, con disputas clave en algunas regiones y la reaparición de figuras que habían estado fuera de la palestra los últimos años
“De la noche a la mañana perdí a mi hija”: una mujer uruguaya lucha por regresar con la bebé que adoptó y luego le fue quitada
Rosario Delgado hacía tres años esperaba ser mamá pero a los nueve meses de adoptar a Itzaé se la sacaron para entregarla a un tío biológico. Ahora, cuestiona que se vulneraron los derechos de ella y de la pequeña y está convencida de que por siempre será la madre

Liubov Tsybulska, experta en guerra híbrida: “América Latina es muy susceptible a la narrativa rusa y el Kremlin lo sabe”
La arquitecta de las defensas comunicacionales de Ucrania describe el paso de las “fake news” a una guerra cognitiva masiva potenciada por la inteligencia artificial. Revela además las grietas económicas y sociales que empiezan a socavar el poder de Vladimir Putin

EN VIVO | Israel intensificó su operación contra Hezbollah en el sur de Líbano
Las Fuerzas de Defensa (FDI) informaron que la División 36 mantiene operaciones terrestres “selectivas” para destruir infraestructuras del grupo terrorista

“No se puede hacer política sin políticos”: partidos evalúan apoyos en la primera vuelta presidencial en Colombia
Los partidos tradicionales en Colombia analizan a quién respaldar en la primera vuelta presidencial, mientras crece la disputa entre Abelardo de la Espriella y Paloma Valencia por consolidar apoyos frente a Iván Cepeda
