
Die Umfrage „Was denkt Lateinamerika über die Europäische Union?“ zeigte, dass Russland und China das negative Image-Ranking unter den Bewohnern der Region anführen: Nur 17% sehen Russland positiv und 19% sehen China positiv.
Auf der anderen Seite nehmen die Vereinigten Staaten und die Europäische Union, insbesondere Deutschland, herausragende Positionen ein und sammeln die besten Meinungen unter den Befragten: Die USA haben ein positives Image von 47% und Deutschland 43%.

Mexiko und Bolivien sind die Länder, in denen Russland und China am besten bewertet werden, aber in keinem Fall erreichen sie 30 Prozent. Und die Befragten aus Brasilien und Uruguay haben die größte Ablehnung zum Ausdruck gebracht.
In Argentinien steigt das positive Image Deutschlands auf 50% und das der Vereinigten Staaten auf 32%. Während nur 12% China positiv und 16 Prozent Russland positiv sehen.

In Lateinamerika wird die Demokratie mit den wichtigsten Nationen im Nordatlantik identifiziert. Auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 „keine Demokratie“ und 10 „eine vollständige Demokratie“ ist, erzielten die USA und Frankreich 7,7, Deutschland 7,5, Russland 5,1 und China nur 4 Punkte.

Ein ähnliches Szenario stellen Entwicklungsmodelle dar, bei denen die bevorzugten Modelle aus dem Westen stammen: 44% entschieden sich für die USA, 41% für Deutschland, 31% für Japan, 29% China und 15% für Russland. Und wenn Sie nur den europäischen Kontext betrachten, ist Deutschland mit 41% der am meisten gewählte.

Die Umfrage zeigt, dass China und die Vereinigten Staaten als die wirtschaftlich einflussreichsten Länder angesehen werden, dass sich die Befragten jedoch lieber mit den Ländern in Europa verbinden würden. Kultur, Umweltschutz und Verteidigung der Menschenrechte gehören zu den Themen, die Lateinamerikaner mit der Europäischen Union in Verbindung bringen.

Die Studie zeigt auch, dass ein regionaler Konsens über die beiden vorrangigen globalen Probleme besteht: extreme Armut (73%) und Klimawandel (71%). Hinzu kommen Menschenrechtsverletzungen (65%), Pandemien (60%), Migration und Flüchtlinge (45%), die Krise der Demokratien (44%) und die Verschuldung der Länder (33%).

Die Arbeit wurde vom Meinungsforscher Latinobarómetro auf Anfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Zeitschrift New Society/Dialogue and Peace Group durchgeführt und befasst sich mit Aspekten wie Demokratie, Entwicklungsmodell und wirtschaftlichem Einfluss.
Die Studie basierte auf einer repräsentativen Stichprobe der Bevölkerung von zehn lateinamerikanischen Ländern (mit einem Durchschnitt von 87%). 1.200 Interviews wurden pro Land durchgeführt, und die Quoten wurden nach Geschlecht, Alter, Schulbildung, sozialer Schicht und Region berücksichtigt. Die Daten wurden im Rahmen einer Online-Umfrage unter Erwachsenen mit Sekundar- oder Hochschulbildung in Spanisch und Portugiesisch gesammelt.
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