Boris Johnson landete zu einem offiziellen Besuch in Indien, der sich auf den Handel konzentrierte

Der britische Premierminister wurde am Flughafen mit Blumen begrüßt und während seiner Autofahrt von Reihen von Bürgern bekleidet, die mit britischen Flaggen ausgestattet waren

Guardar
Britain's Prime Minister Boris Johnson
Britain's Prime Minister Boris Johnson spins cotton on a wheel during his visit to Gandhi Ashram in Ahmedabad, India, April 21, 2022. REUTERS/Amit Dave

Der britische Premierminister Boris Johnson landete am Donnerstag in der Stadt Ahmedabad im Westen Indiens im Rahmen eines zweitägigen offiziellen Besuchs, bei dem er sich mit seinem indischen Amtskollegen treffen wird, um die Handels- und Sicherheitsbeziehungen zu stärken.

Laut Bildern, die im lokalen Fernsehen ausgestrahlt werden, wird Johnson heute in Gujarat, dem Heimatstaat des indischen Premierministers Narendra Modi, mit Blumen am Flughafen begrüßt und von Reihen von Bürgern bekleidet, die während seiner Autofahrt indische und britische Flaggen tragen.

„Britische und indische Unternehmen werden heute mehr als eine Milliarde Pfund (rund 1.204 Millionen Euro) an neuen Investitionen und Investitionsvereinbarungen in Bereichen wie Computertechnik für die Gesundheit bestätigen und fast 11.000 Arbeitsplätze in Großbritannien schaffen“, sagte Johnsons Büro heute in einer Erklärung.

Infobae

An seinem ersten Tag in Indien, bevor er morgen nach Neu-Delhi reist, wird der britische „Premierminister“ „eine Vielzahl von Handelsabkommen ankündigen, die eine neue Ära des Handels zwischen Großbritannien und Indien markieren“.

Nach Angaben des indischen Außenministeriums plant Johnson, Modi morgen in der indischen Hauptstadt zu treffen und Absichtserklärungen auszutauschen, nachdem er „Mahatma“ Gandhi, dem Verfechter des Friedenskampfes, der 1947 zur Unabhängigkeit vom britischen Empire führte, Tribut gezollt hat.

Auf der Tagesordnung des britischen Führers steht die Förderung der Verhandlungen über das bilaterale Freihandelsabkommen, die Anfang dieses Jahres eingeleitet wurden, eine britische Priorität nach dem Brexit.

Das Vereinigte Königreich geht davon aus, dass das Abkommen den bilateralen Handel und die Investitionen bis 2030 „verdoppeln“ wird, so Johnsons Büro, das bekannt gab, dass die Verhandlungsteams nächste Woche eine dritte Gesprächsrunde in Indien abhalten werden.

(Mit Informationen von EFE)

LESEN SIE WEITER:

Das Vereinigte Königreich stellte klar, dass es den Forderungen Russlands nach der Gefangennahme zweier britischer Bürger nicht nachgeben wird

Más Noticias

Ecuador incautó más de 2,9 toneladas de droga cerca de las islas Galápagos en un operativo con EEUU

Según las Fuerzas Armadas ecuatorianas, el valor del cargamento decomisado se estima en unos 50 millones de dólares en el mercado estadounidense y cerca de 70 millones en el europeo

Ecuador incautó más de 2,9

El G7 condenó los ataques “injustificables e imprudentes” del régimen de Irán contra los países del Golfo

Los ministros de Asuntos Exteriores del grupo internacional expresaron además su disposición a “tomar todas las medidas necesarias” para garantizar el suministro de petróleo en medio del bloqueo iraní

El G7 condenó los ataques

Hallan restos de 2014 en funeraria en Iguala: investigan si hay relación con el caso Ayotzinapa

Autoridades no han confirmado si el hallazgo corresponde a alguno de los estudiantes normalistas desaparecidos

Hallan restos de 2014 en

Bolivia elige autoridades regionales en una elección que definirá el mapa político de los próximos años

Más de 5.000 cargos públicos se ponen en juego este domingo en unos comicios que marcarán el equilibrio territorial del poder, con disputas clave en algunas regiones y la reaparición de figuras que habían estado fuera de la palestra los últimos años

Bolivia elige autoridades regionales en

Liubov Tsybulska, experta en guerra híbrida: “América Latina es muy susceptible a la narrativa rusa y el Kremlin lo sabe”

La arquitecta de las defensas comunicacionales de Ucrania describe el paso de las “fake news” a una guerra cognitiva masiva potenciada por la inteligencia artificial. Revela además las grietas económicas y sociales que empiezan a socavar el poder de Vladimir Putin

Liubov Tsybulska, experta en guerra