Die Geschichte folgt zwei lebenslangen Freunden Izzy (Viktoria Vinyarska) und Kim (Francesa Xuereb), die in Quincy eine günstige Unterkunft finden. Während Kim davon träumt, Journalistin zu werden, strebt Izzy danach, Schauspielerin zu werden. Während seines Aufenthalts gerät die Stadt dank eines Lochs in seiner charmanten alten Wohnung außer Kontrolle: Die Geschichte handelt von Fabelwesen und Familienlegenden, die alle mit dem Titularraum verbunden sind.
Dieses Loch scheint die einfachste Sache zu sein, weil es ziemlich klein ist. Wenn Sie jedoch versuchen, einen Nagel zu setzen und einen Spiegel daran aufzuhängen, funktioniert dies nicht. Und wenn Sie Ihre Hand hineinlegen, finden Sie vielleicht eine geheimnisvolle Halskette. Das Loch riecht auch seltsam und ähnelt einer fäulniserregenden Wunde.
Room 203 wurde am 14. April offiziell auf der US-Streaming-Plattform Spectrum On Demand uraufgeführt, einem Dienst, der Zugriff auf Tausende von Filmen und Fernsehsendungen bietet, darunter Inhalte von NBC, ABC, CBS und anderen. In Lateinamerika finden Sie es leicht auf verschiedenen Websites für Film und Fernsehen.
Der Film zeigt auch generische Totems der Angst, wie eine Spieluhr, ein dämonisches Amulett, das an einer Halskette hängt, schwarze Krähen, ein keltisches heidnisches Symbol im Fenster und die Überschrift einer jahrzehntealten Zeitung „Der Direktor einer Bank ermordet seine schwangere Frau und begeht dann Selbstmord“. (Und seine Initialen sind auf der Spieluhr eingeschrieben!) Mit diesen Informationen können Sie sich bereits den Hintergrund der Geschichte vorstellen.
¿Historia de la vida echt?
Nein, Raum 203 basiert nicht auf einer wahren Begebenheit. Hinter dem Schleier des Schreckens zeigt die Geschichte jedoch, wie sehr junge Menschen sich nach einer günstigen Unterkunft sehnen und wie sie über die scheinbaren roten Fahnen hinausschauen würden, um ein Zimmer in Angriff zu nehmen. Das Wohnungsproblem mag eine gewisse Wahrheit haben, insbesondere im städtischen Raum, aber der Horror ist anscheinend fiktiv.
Der Film wurde vollständig in den USA gedreht, insbesondere in Louisiana, und hat eine Laufzeit von 1 Stunde und 44 Minuten. Ben Jagger („Corbin Nash“) hat sich mit John Poliquin und Nick Richey zusammengetan, um das Drehbuch für den Film zu schreiben. Dabei adaptierten sie den gleichnamigen Roman J-Horror des japanischen Schriftstellers Nanami Kamon.
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