Lissabon, 17 Mrz La Monstra, Portugals führendes Animationsfilmfestival, kehrt mit einem Programm von mehr als 400 Filmen aus 46 Ländern und einem Blick auf osteuropäische Filme nach Lissabon zurück. Die einundzwanzigste Ausgabe des Festivals, die bis zum 27. März an verschiedenen Orten der Hauptstadt stattfindet, hat Bulgarien als Gastland und wird seinen Klassikern und Zeitgenossen Tribut zollen. Zum Gedenken an 75 Jahre seit der Gründung der Animationsabteilung des Bulgarischen Nationalen Instituts für Kinematographie wird Monstra eine Retrospektive mit 80 Filmen durchführen, einige von bemerkenswerten Persönlichkeiten wie Todor Dinov und Ivan Veselinov. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit vier Festivals einen speziellen Abschnitt über Osteuropa beinhalten: Animeka (Slowenien), Animator (Polen), Animafest (Kroatien) und Animest (Rumänien). Unter dem Rest des Programms, das sich um die Achse der analogen und digitalen Animation dreht, sticht „Flee“ des dänischen Regisseurs Jonas Poher Rasmussen hervor, der in Monstra sein wird, bevor er in den portugiesischen Kinos ankommt. „Flee“ ist ein animiertes Dokudrama, das das Leben eines afghanischen Flüchtlings in Dänemark darstellt und für drei Oscars nominiert ist, in den Kategorien bester internationaler Film, bester Dokumentarfilm und bester Animationsfilm. Der Spielfilmwettbewerb umfasst unter anderem „Ma Famille Afghane“ der tschechischen Regisseurin Michaela Pavlátová; „La Traversée“ des französischen Regisseurs Florence Miailhe und „Bob Cuspe“ des Brasilianers Cesar Cabral, drei Filme, die beim Internationalen Animationsfilmfestival von Annecy (Frankreich) ausgezeichnet wurden, einer der wichtig. Zu den konkurrierenden Kurzfilmen gehören „Bad Seeds“ des Kanadiers Claude Cloutier, „Bestia“ von Hugo Covarrubias, „The Awakening of the Insects“ von Stéphanie Lansaque und François Leroy aus Frankreich sowie „Affairs of the Art“ von Joanna Quinn aus England. Außerhalb des Wettbewerbs wird es ein spezielles Programm für brasilianische Animationen geben, mit Filmen wie „Rio 2096" von Luiz Bolognesi, „O Menino e o Mundo“ von Ale Abreu, „Geschichte vor einer Geschichte“ von Wilson Lazaretti und „Tito e os Pássaros“ von Gustavo Steinberg, Gabriel Bitar und André Catoto. Das Festival hat auch eine Abteilung, die animierten Horror- und Fantasy-Filmen (TerrorAnim) und eine weitere der Erotik (Triple X) gewidmet ist. La Monstra organisiert auch mehrere Ausstellungen wie „Across the Chamber, My Grandfather's Demons“, die hinter den Kulissen des ersten portugiesischen animierten Puppenfilms (Stop Motion) zu sehen sind. In dieser Ausgabe wird es auch nicht an „Monstrinha“ mangeln, der Sektion mit Familienfilmen für die Kleinsten. CHEF pfm/acm
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