
Für die meisten Benutzer ist es schwierig, nicht intuitiv zu glauben, was sie sehen oder hören. Da es jedoch möglich ist, Fotos, Videos und Audios mit relativ geringem Aufwand und Erfahrung zu manipulieren, wird empfohlen, aufmerksam zu sein. Sogenannte „Deepfakes“ werden mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und sind bei normaler Betrachtung oder Wiedergabe kaum von echten Videos oder Sprachaufnahmen zu unterscheiden, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI), das eine neue Themenseite zu das erklärt die Technologie, Verfahren, Gefahren und wie Sie sich schützen können. Fälschungen werden als „Deepfakes“ bezeichnet, da die zu ihrer Herstellung verwendeten Methoden auf tiefen neuronalen Netzen basieren. Wie schützt man sich vor diesen manipulierten Dateien? Die bloße Tatsache, dass wir ihre Existenz und die Möglichkeiten der KI kennen, führt dazu, dass wir aufhören, blind der Authentizität einer Video- oder Audioaufnahme selbst zu vertrauen. Es ist immer wichtig, bestimmte Behauptungen und ihre Plausibilität kritisch zu hinterfragen. Es kann auch technische Beweise geben, um Fälschungen aufzudecken. Laut BSI können dies Artefakte in Gesichtsübergängen, verschwommene Umrisse, fehlende Gesichtsausdrücke oder inkonsistente Belichtung in Videos sein. Ein metallischer oder eintöniger Klang, eine falsche Aussprache oder eine künstliche Sprechweise sowie unnatürliche Geräusche oder Verzögerungen sind typische Fehler bei Stimmfälschungen. Laut BSE könnte es in Zukunft auch kryptografische Verfahren geben, die die Quelle von Video- oder Audiomaterial eindeutig mit einer Identität verknüpfen und so die Vermeidung von Fälschungen ermöglichen. Dazu gehören auch zahlreiche Methoden zur automatischen Erkennung manipulierter Daten, die derzeit Gegenstand von Studien der Wissenschaftlergemeinschaft sind, sagen die Experten des Unternehmens. dpa
Más Noticias
¿Cuánto costó la visita de Ayuso en México? Los números detrás de la polémica gira
Su visita suma polémicas por costos millonarios: 300 mil euros en Aguascalientes y críticas en ambos países por el gasto público

Unos investigadores desarrollan un parche de seda que podría ser la solución para ayudar al cerebro después de un ictus
Los ictus son la segunda causa de muerte en España

Carla ‘Cotito’ Rueda recordó cuando Paco Hervás la sacó de la selección peruana y cómo Natalia Málaga la salvó: “Me dolió más que mis lesiones”
La voleibolista peruana relató la manera en que recibió la noticia de su exclusión de la selección nacional para la gira previa a los Juegos Panamericanos 2019

Todo lo que se sabe del crucero afectado por el brote de hantavirus: tres muertos, tensión entre la OMS, España y Canarias y vida a bordo
El barco llegará en tres días al puerto de Granadilla de Abona, en Tenerife
Tiembla en Chile: sismo de magnitud 4.1 sacude Socaire este 6 de mayo
Chile es uno de los países con más actividad sísmica del mundo, por lo que es importante permanecer preparado ante cualquier movimiento telúrico
