
Nachdem er erfahren hatte, dass Trainer Reinaldo Rueda und sein Trainerteam am Montag, dem 18. April, vom Kolumbianischen Fußballverband (FCF) getrennt waren, begannen Spekulationen darüber, wer der nächste Name für die Nationalmannschaft sein sollte.
Parallel zu dem Unbekannten, der die Nachfolge von Rueda Rivera antreten wird, trat der renommierte Sportjournalist Iván Mejía Álvarez für seine schrecklichen Bemühungen im letzten Jahrzehnt gegen den Vorstand von Fedefútbol an.
Der Vallecaucano-Kommunikator äußerte sich nicht einmal gegen das Management des FCF-Präsidenten Ramón Jesurún, nachdem die Pressekonferenz des Direktors von Barranquilla abgehalten worden war, in der er den Plan erläuterte, dem er folgen sollte, nachdem er sich nicht einmal für das Viertelfinale von qualifizieren konnte die Weltmeisterschaft 2022 in Katar.
Seit Jesurún Nachfolger des Häftlings Luis Bedoya in der Präsidentschaft von Fedefútbol ist Mejía Álvarez einer der Hauptkritiker des jüngsten Führungsmodells der kolumbianischen Fußballprofessionalität aus dem administrativen Bereich desselben.
Das könnte Sie interessieren: „Gut für nichts“: Iván Mejia greift Fernando Jaramillo, Präsident des Dimayor
Diese Kritik verschärfte sich, nachdem Kolumbien in seinem direkten Spiel gegen Peru in Barranquilla die Chance verloren hatte, eine neue Weltmeisterschaft zu spielen.
In diesem Zusammenhang sprach Ivan am Nachmittag dieses Dienstags, dem 19. April, von seinem Twitter-Account aus, um kurz den Grund für das Scheitern zu erläutern, das das Kaffeeteam daran gehindert hat, sich für die dritte Weltmeisterschaft in Folge in der Zeit nach José Néstor Pékerman (2012 - 2018) zu qualifizieren.
Mejía behauptete direkt und genau, dass die Gegenwart der kolumbianischen Männernationalmannschaft ungewiss sei und dass die Zukunft der Führung ein weiteres Hindernis für die Erreichung der Ziele sei. So verwies er auf die kritische Situation von Fedefútbol in Bezug auf die Sportergebnisse:
Mejía machte das Gleichnis eines Virus, das innerhalb der Föderation existiert, mit den Adressen von Ramón Jesurún und dem Präsidenten des Difútbol, Álvaro Gonzáez Alzate. Darüber hinaus machte er auf das Versagen der Generationenstaffel aufmerksam, um sich für die Weltmeisterschaft in Kanada, den USA und Mexiko 2026 zu qualifizieren, da es keinen Prozess der Bildung niedrigerer Divisionen gibt und es ohne die gewünschte Planung unmöglich ist, einen Titel zu erhalten.
Im Moment ist nicht bekannt, wer Kolumbiens neuer Trainer sein wird, und Ramón Jesurún selbst übernahm die Aufgabe, den argentinischen Marcelo Bielsa als eine Präferenz oder sogar als Ansatz zur Einstellung von Ruedas Nachfolger zu entlassen. Der Präsident wollte Spekulationen vermeiden, da die Entscheidung, wer die kolumbianische Nationalmannschaft leiten wird, nicht in naher Zukunft getroffen werden wird, sondern möglicherweise nach dem Ende der Weltmeisterschaft in Katar 2022:
LESEN SIE WEITER:
Más Noticias
Con una falsa oferta de guardia de seguridad en redes: así reclutó el narco a un adolescente en Oaxaca para trasladarlo a Jalisco
El joven fue contactado a través de TikTok y enganchado para trasladarse a Puerto Vallarta, Jalisco, donde realizó trabajos para un grupo criminal

Piden impulsar reforma constitucional para que adolescentes de 16 y 17 años sean juzgados como adultos
Senador Alejandro Muñante pidió a diputados de su partido reactivar el debate sobre el procesamiento de menores de edad, pero esta vez como una modificación a la Constitución y no como una ley ordinaria

La industria peruana se estremece: creció solo 2,5% desde 2013, pero importaciones alcanzaron niveles récord
Una expansión industrial por debajo del crecimiento económico del país. La participación de la manufactura en el PBI peruano cayó de cerca del 17% en 2007 a alrededor del 12% en 2025

¿Más te quiero, menos te creo? Las relaciones laborales en Perú se deterioran: 86% es feliz en el trabajo, pero confianza va a la baja
El problema con las nuevas generaciones. Los trabajadores más jóvenes fueron quienes mostraron menor nivel de felicidad en sus empleos, con una caída más marcada entre los tres y cinco años de antigüedad, según Buk

Detenido en Alemania Simon Verhoeven, uno de los “gestores ejecutivos” del caso Plus Ultra
El empresario está acusado de ser uno de los responsables de “una organización criminal dedicada al blanqueo de capitales”
