
Der globale Anbieter von Lösungen und Diensten für digitale Transformation und Cybersicherheit, Softline, veröffentlichte einige wichtige Fakten aus dem Bericht der Boston Consulting Group zu Fragen der Cybersicherheit für Remote-Arbeit.
Er erklärte auch, dass „die Risiken gestiegen sind, weil im gleichen Verhältnis auch die Konzentration von Cyberkriminellen auf Schwachstellen zunahm: von Phishing-Betrug bis hin zu Malware im Zusammenhang mit Covid-19“, kommentierte Ariel Fillipazo, Cybersecurity Solution Sales von Softline. „Hacker nutzen dezentrale Arbeits- und Technologiesysteme, indem sie Risse finden, durch die sie eindringen können“, fügte der Experte hinzu.
Um die Risiken besser zu erklären, hat Softline eine Liste der Hauptrisiken geteilt, wenn wir von zu Hause aus arbeiten:
1. Phishing-Kampagnen. Sie bleiben die Hauptangriffe, da sie zu fast 100% vom menschlichen Faktor abhängen. „Wie geschützt das System auch ist, wenn der Benutzer in die Falle gerät, wo er nicht klicken soll, oder seine Daten zu hinterlassen, ohne sich über die Risiken im Klaren zu sein, bricht die Sicherheit zusammen“, sagt Fillipazo.
2. Trojaner-Kampagnen. Diese Art von Angriff erfolgt, ohne dass der Benutzer es zum Zeitpunkt des Vorgangs weiß. Der Cyberkriminelle baut Fernzugriffsverbindungen auf, die letztendlich zu Denials of Service (DoS), zur Ausführung nicht autorisierter Prozesse oder zur Lähmung von Aufgaben führen, die für ein Unternehmen unerlässlich sind.
3. Botnetze. Es ist eine der größten Bedrohungen der letzten Jahre. Bei dieser Modalität zielen sie auf ältere Schwachstellen in IoT-Produkten ab, um die Stärke des Angriffs zu erhöhen. Ohne Sicherheitsupdates nutzen Hacker diese, um sich in die sensibelsten Informationen von Unternehmen einzuschleichen.
4. Remotecodeausführung. Dies ist eine sehr ausgeklügelte Art von Angriff. Es ermöglicht Angreifern, Zugriff auf den Mutterserver des Unternehmens zu erhalten und schädliche Software zu installieren, um Informationen zu stehlen oder wichtige Prozesse für eine Organisation zu stoppen.
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Hier sind einige der Tipps des Softline-Spezialisten:
1. Schulung der Mitarbeiter. Cyberkriminelle entwickeln sich ständig weiter, sodass die Mitarbeiter auch über die häufigsten Bedrohungen auf dem Laufenden bleiben müssen.
2. Verwendung sicherer Apps zum Aufbau virtueller privater Netzwerke (VPNs) und zum Verfügen über Firewalls und Antimalware. Dies sind zwei leicht zugängliche Tools für Organisationen.
3. Automatisches Aktivieren von Sicherheitsupdates auf Unternehmensgeräten Das IT-Team des Unternehmens ist der Schlüssel, um die Prozesse auf dem neuesten Stand zu halten, ohne viel Zeit investieren zu müssen.
4. Überprüfung der WiFi-Netzwerke jedes Mitarbeiters. Dies ist die erste Sicherheitstür für Organisationen, daher muss das Sicherheitsteam die Sicherheit des Netzwerks überprüfen oder keine offenen Netzwerke akzeptieren.
Auf diese Weise wurde der Schluss gezogen, dass mit einem robusten Sicherheitssystem für Unternehmen eine hybride Arbeitsweise geschaffen werden kann, die die Produktivität von Organisationen nach Angaben des Arbeitgeberverbands der Mexikanischen Republik (Coparmex) um 28% erhöht.
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